Archives for July 2020

July 23, 2020 - Comments Off on 1+1=3 Talk mit Amin Abdel-Kader

1+1=3 Talk mit Amin Abdel-Kader

Amin Abdel-Kader ist Gruppenleiter in unserem Team und zeichnet für einige der herausragendsten und herausforderndsten Projekte verantwortlich.

Über welches Projekt würden Sie am liebsten sprechen? Beschreiben Sie es bitte in 3 kurzen Sätzen!

Das Wohnhaus am Genochplatz in Wien 22, Donaustadt. Der Bauplatz liegt am Gelände des ehemaligen Genoch-Markts, mit dem angrenzenden früheren „Tröpferlbad“ am Genochplatz - einem Baudenkmal des "Roten Wien". Hier entsteht ein 11-geschoßiges Wohn-Hochhaus, mit 131 Wohneinheiten, einer Gewerbefläche im Erdgeschoß und eine zweigeschoßige Tiefgarage für 67 PKW-Stellplätze. Aus der Ostbahn-Unterführung kommend ist es das erste Gebäude, das einem rechter Hand ins Auge fällt - ein Landmark am Angelpunkt von Kagran, Stadlau und Hirschstetten.

Was macht dieses Projekt für Sie besonders?

Ja, das ist lustig. Ich habe sehr frühe Erinnerungen an den Genochplatz und vor allem an den Markt dort. Ich bin unweit des Marktes in den Kindergarten gegangen…

Was war die größte Herausforderung bei diesem Gebäude?

Das Genehmigungsverfahren. Der Genochplatz war ja nicht nur der oberirdisch sichtbare Ort der öffentlichen Nahversorgung und ein Treffpunkt im Grätzl. Im Lauf der Geschichte hat sich auch unterirdisch und um den Platz herum viel Infrastruktur angesammelt.
Somit waren die verschiedensten Anliegen und Interessen an diesem Ort ins Einvernehmen zu setzen und mit allen Einbautenträgern, bis hin zur Straßenbeleuchtung und dem Verkehrsleitsystem inklusive Signalanlage, abzustimmen.

Wer war bei diesem Projekt Ihr wichtigster Ansprechpartner und wie würden Sie die Zusammenarbeit beschreiben?

Jetzt, in der Umsetzung des Projekts, ist Gerd Hammerl, Projektleiter auf Bauherrenseite, mein wichtigster Ansprechpartner. Dabei sind seine Erfahrung, zusammen mit der Routine von C&P im Realisieren großer Wohnbauprojekte, sehr wertvoll für die zügige und zielorientiert Projekt-Abwicklung.

July 9, 2020 - Comments Off on Die Servitengasse – eine besondere Story

Die Servitengasse – eine besondere Story

Es ist zwar schon einige Zeit her, aber die Servitengasse von JP Immobilien wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Das Projekt war in vielerlei Hinsicht etwas ganz besonderes.

„Es war eine sogenannte Zahnlücke.“, schmunzelt Evgeni Gerginski noch heute und erklärt was damit gemeint ist. „Die Gebäude links und rechts davon waren – und sind es immer noch – um einiges höher. Da war allein schon aus Sicht des Strassenensembles eine Erhöhung sinnvoll.“

Der Herausforderungen waren damit aber nicht genug. Das ehemalige katholische Hochschülerinnenheim verfügte über einen kleinen, relativ dunklen Innenhof. Außerdem sollte unter das bestehende Gebäude noch ein Garagengeschoß mit einem Autolift mitgeplant werden. Alles in allem also viele spannende Bereiche, die es mit viel Fingerspitzengefühl zu bearbeiten galt. „Gleichzeitig waren natürlich auch hochwertige und großzügige Wohnungsgrundrisse zu schaffen, in denen sich die künftigen Bewohner wohlfühlen.“, betont Evgeni.

Gedacht, getan. Das Gebäude wurde straßenseitig erhöht, ein Seitentrakt des Innenhofes fast komplett abgebrochen und dieser „lockerer“ gemacht und damit attraktiver gestaltet. Zwei Stiegenhäuser mussten versetzt werden – „Das war richtige ´Fitzelarbeit´ mit großem Augenmerk auf jedes Detail sowohl in der Bewilligungsplanung als auch in der Ausführung.“, bestätigt Evgeni Gerginski auf Nachfrage.

Und lobt auch gleichzeitig die Auftraggeber in höchsten Tönen: „JP Immobilien hat enorm viel Erfahrung in der Revitalisierung von alten Gebäuden, das merkt man bei jedem Schritt der Zusammenarbeit.“ Das Ziel, Substanz zu erhalten und gleichzeitig modernen Wohnraum zu schaffen, bei absolutem Streben nach Qualität, ist jedenfalls erreicht worden. Und der Verwertungserfolg gab den Beteiligten recht. Ein klassisches Beispiel für gelungenes „Eins und Eins ist Drei“ eben.

July 4, 2020 - Comments Off on 1+1=3 Talk mit Johann Peck

1+1=3 Talk mit Johann Peck

Johann Peck ist unser Spezialist in der Umsetzung von Projekten. In der örtlichen Bauaufsicht ist er für die technische und geschäftliche Oberleitung verantwortlich.

Über welches Projekt würden Sie am liebsten sprechen? Beschreiben Sie es bitte in 3 kurzen Sätzen!

Würth Böheimkirchen, Zentrale Würth Österreich;  es ist ein hochmodernes Logistiklager, das fast ausschließlich automatisch gesteuert wird. Weiters gibt es einen technisch hochmodern ausgestatteten Anlieferungs- und Lieferbereich, kombiniert mit Technik- und Sozialräumen. Untypisch und umso bemerkenswerter ist ein „Kunstbereich“ im Innenhofatrium  und zum Übergang in das Verwaltungsgebäude. Die Immobilie ist ein sehr offenes mehrstöckiges Verwaltungsgebäude mit interessanten architektonischen Eindrücken.

Was macht dieses Projekt für Sie besonders?

Für mich ist es einer der schönsten Gewerbebauten ist; Besonders war für mich in der Bauausführung dieses gewerblichen Projektes die zeitliche Abfolge und auch in der Umsetzung die Einhaltung der Detailvorgaben.

Was war die größte Herausforderung bei diesem Gebäude?

Den technisch, terminlichen und wirtschaftliche Überblick zu haben, aber auch die Einwendungen und Wünsche der Bauherrschaft umzusetzen .

Wer war bei diesem Projekt Ihr wichtigster Ansprechpartner und wie würden Sie die Zusammenarbeit beschreiben?

In der Ausführung waren viele Personen der Geschäftsleitung Würth meine wichtigen Ansprechpersonen, aber mit Bernd Kubinger hatte ich einen sehr kompetenten und zielgerichteten Menschen als Mitstreiter in der Umsetzung