Die Servitengasse – eine besondere Story

July 9, 2020 - Comments Off on Die Servitengasse – eine besondere Story

Es ist zwar schon einige Zeit her, aber die Servitengasse von JP Immobilien wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Das Projekt war in vielerlei Hinsicht etwas ganz besonderes.

„Es war eine sogenannte Zahnlücke.“, schmunzelt Evgeni Gerginski noch heute und erklärt was damit gemeint ist. „Die Gebäude links und rechts davon waren – und sind es immer noch – um einiges höher. Da war allein schon aus Sicht des Strassenensembles eine Erhöhung sinnvoll.“

Der Herausforderungen waren damit aber nicht genug. Das ehemalige katholische Hochschülerinnenheim verfügte über einen kleinen, relativ dunklen Innenhof. Außerdem sollte unter das bestehende Gebäude noch ein Garagengeschoß mit einem Autolift mitgeplant werden. Alles in allem also viele spannende Bereiche, die es mit viel Fingerspitzengefühl zu bearbeiten galt. „Gleichzeitig waren natürlich auch hochwertige und großzügige Wohnungsgrundrisse zu schaffen, in denen sich die künftigen Bewohner wohlfühlen.“, betont Evgeni.

Gedacht, getan. Das Gebäude wurde straßenseitig erhöht, ein Seitentrakt des Innenhofes fast komplett abgebrochen und dieser „lockerer“ gemacht und damit attraktiver gestaltet. Zwei Stiegenhäuser mussten versetzt werden – „Das war richtige ´Fitzelarbeit´ mit großem Augenmerk auf jedes Detail sowohl in der Bewilligungsplanung als auch in der Ausführung.“, bestätigt Evgeni Gerginski auf Nachfrage.

Und lobt auch gleichzeitig die Auftraggeber in höchsten Tönen: „JP Immobilien hat enorm viel Erfahrung in der Revitalisierung von alten Gebäuden, das merkt man bei jedem Schritt der Zusammenarbeit.“ Das Ziel, Substanz zu erhalten und gleichzeitig modernen Wohnraum zu schaffen, bei absolutem Streben nach Qualität, ist jedenfalls erreicht worden. Und der Verwertungserfolg gab den Beteiligten recht. Ein klassisches Beispiel für gelungenes „Eins und Eins ist Drei“ eben.

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